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Auch im Februar Winterpreise für Holzpellets

Preisvorteil zu Fossilen bleibt bestehen

Im Februar ist der Preis für Holzpellets im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent angestiegen. Laut Daten des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) zahlen Endverbraucher für die kleinen Presslinge bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge im Bundesschnitt 269,81 €/t. Eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet dementsprechend 5,40 Cent, die von Heizöl 6,70 Cent und von Erdgas 6,21 Cent. Den Preisvorteil gegenüber Fossilen bestätigten Holzpellets mit 19,4 Prozent gegenüber Heizöl und 13 Prozent zu Erdgas.

Text und Grafiken: Deutsches Pelletinstitut GmbH und DEPV

Saisonaler Preisverlauf

„Im Vergleich zu den Preisen für fossile Energieträger, die starken Schwankungen unterliegen, hat sich der Pelletpreis in den vergangenen Jahren als eigenständig und stabil erwiesen. Er zeigt nur eine für Holzpellets typische U-Form im Jahresverlauf“, berichtet DEPV-Geschäfts­führer Martin Bentele. „Es ist üblich, dass es in den Wintermonaten jeweils zu einem kleinen Preisanstieg kommt.“

Regionalpreise

Beim Preis für Holzpellets ergeben sich im Februar 2019 regional folgende Unterschiede (Abnahmemenge 6 t): Am günstigsten sind Pellets mit 266,56 EUR/t in Nord- und Ostdeutschland. In Mitteldeutschland kostet eine Tonne Pellets 266,94 EUR, in Süddeutschland 271,81 EUR.

In Deutschland sind Holzpellets ein regionales Produkt, das per Lkw lokal angeliefert wird. Somit sind die Presslinge das ganze Jahr verfügbar, auch im Winter. Nach ENplus zertifizierte Händler findet man unter www.enplus-pellets.de.

DEPV-Index

Der DEPV-Preisindex wird seit 2011 im Monats­rhythmus ver­öffentlicht. Er bezeichnet den Durch­schnitts­preis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitäts­klasse ENplus A1 (Ab­nahme 6 t lose ein­geblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Neben­kosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pellet­institut (DEPI) den Pellet­preis nach Regionen sowie nach Verkaufs­menge.

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